Aktuelles aus dem Netzwerk

Leipziger Gesundheitsnetz erhält KVS-Praxisnetzzertifizierung nach Stufe 2


Mit der Zertifizierung nach Paragraph 87b SGB V durch die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen wurde das Leipziger Gesundheitsnetz zum 01.01.2021 als erstes Netz in Sachsen nach Stufe 2 anerkannt.

Das 2009 gegründete Leipziger Gesundheitsnetz war bereits seit 2014 nach Stufe 1 zertifiziert und konnte dank kontinuierlicher Zusammenarbeit der Ärzte und Therapeuten - zuletzt u.a. im Innovationsfondsprojekt RuBiN und bei Digitalisierungsprojekten - diese höchstmögliche Anerkennung erreichen. Weitere Informationen sowie Aktuelles und Projekte finden Sie unter Leipziger Gesundheitsnetz

Interkommunales MVZ Vogelsberg geht an den Start


Ab Januar nimmt das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Vogelsberg seinen Betrieb auf. Dies wurde auf einer Pressekonferenz am 9. Dezember in Freiensteinau in Anwesendheit der Staatssekretärin für Soziales und Integration, Anne Janz, und dem stellvertretenden Vorstandvorsitzenden der KV Hessen, Dr. Eckard Starke, bekannt gegeben.

Das MVZ Vogelsberg ist das bundesweit erste interkommunale Versorgungszentrum in der Trägerschaft eines Landkreises und zweier Kommunen. Es wurde im Juni vom Vogelsbergkreis und den kreisangehörigen Gemeinden Freiensteinau und Grebenhain gegründet. Die Geschäftsführung übernimmt Optimedis und hat hierzu einen Managementvertrag mit dem MVZ geschlossen.

 

Pressemitteilung - 18.12.2020

"WeGe-Praxis" (Wormser Modell) ist weiter auf Erfolgskurs


Im Jahr 2003 haben sich 100 niedergelassene Haus- und Fachärzte in und um Worms zum Wormser Gesundheitsnetz WoGe eG zusammengeschlossen, um die Patientenversorgung zu optimieren. Von Beginn an wurden viele Maßnahmen zum Wohl der Patienten und zu Erleichterung des Praxisalltages umgesetzt, z.B. Patientenschulungen für Chroniker oder strukturierte Behandlungspfade.

Seit 2011 hat sich die WoGe auch das Ziel gesetzt, Arztsitze in der Region zu halten. Längst bevor die Politik oder andere Interessenverbände die Thematik konsequent erst nahmen wurden konkrete Lösungsansätze entwickelt und schrittweise umgesetzt. Gemeinsam mit der Stadt Worms, dem Wormser Klinikum und etlichen weiteren Kooperationspartnern aus der Region (z.B. Kassenärztliche Vereinigung RLP, Volksbank, Sparkasse, MLP) wurden attraktive Angebote für Nachwuchsärzte aufgebaut. Inzwischen können die WoGe-Ärzte und damit auch die Patienten in der Region die Früchte ihrer Arbeit ernten.

Das Gesundheitszentrum für Flüchtlinge

Institutsambulanz in Trägerschaft des Ärztenetzes


Das Gesundheitszentrum für Flüchtlinge wurde Anfang 2016 als gGmbH durch den gemeinnützigen Verein XENION (https://xenion.org/) und die PIBB-Psychiatrie Initiative Berlin Brandenburg (https://www.pi-bb.de/) gegründet.

Zielgruppe des GZF sind traumatisierte und / oder psychisch erkrankte Menschen, die nach Flucht aus ihrer Heimatländern in Deutschland Asyl beantragt haben. Menschen, die politische Verfolgung oder Bürgerkriegsdrohungen ausgesetzt waren bzw. denen aufgrund der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren ist.

Das GZF ermöglicht für diese Menschen eine psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung, die sich an einem ganzheitlich ausgerichteten Krankheitsverständnis und an Kriterien kultursensibler Behandlung orientiert. Dabei soll die Zusammenarbeit mit allen Einrichtungne der psychiatrischen Regelversorgung im integrierenden Sinne befördert werden.

Zusammenführung von Kompetenzen

IM GZF werden die langhähirge Erfahrung von XENION als spezialisiertem psychosozialem Beratungs- und Behandlungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge und Überlebende von Folter und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen sowie die der Integrierten Versorgung erprobter Strukturen des PIBB-Versorgungsnetzes zusammengeführt.

Rechtsstatus

Im GZF ist eine vom Zulassungsausschuss für Ärzte und Psychotherapeuten in Berlin ermächtigte Einrichtung zur ambulanten psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung (Diagnostik und Behandlung) von Menschen, die Verfolgung, Folter, Vergewaltigung oder sonstige schwere Formen psychischer, physischer oder sexueller Gewalt erlitten haben und die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetzes erhalten. Insbesondere geht es um die Versorgung der Asylbewerber, die länger als 15 Montae in Deutschland sind und über deren Antrag noch nicht rechtsgültig entschieden wurde (gemäß § 2 Asylbewerberleistungsgesetz).

Die Versorgung ist ausgerichtet auf in Steglitz-Zehlendorf und den angrenzenden Bezirken Tempelhof-Schöneberg, Neukölln und Wilmersdorf-Charlottenburg lebende Flüchtlinge, darüber hinaus auch für Patienten anderer Bezirke ggf. auch angrenzender Regionen in Brandenburg ansprechbereit.

 


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Gesundheit fördern, Sektoren vernetzen: "Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+" geht an den Start

BKK B. Braun Aesculap und die Gesunder-Schwalm-Eder-Kreis+ GmbH schließen Vertrag zur regionalen Versorgung, B. Braun Melsungen fördert den Aufbau


Hamburg, Melsungen 25.11.2020: Nordhessen entwickelt sich zum Vorreiter für neue Versorgungslösungen. Im November 2020 ist die Integrierte Versorung "Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+" an den Start gegangen: Gemeinsam mit lokalen Gesundheitsakteuren, sozialen Einrichtungen, Kommunalverwaltungen und Öffentlichem Gesundheitsdienst wird in der Region um Melsungen das OptiMedis-Modell - ähnlich "Gesundes Kinzigtal" in Baden-Württemberg - umgesetzt. Grundlage ist ein Vertrag zwischen der BKK B. Braun Aesculap und der Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+ GmbH, deren Gesellschafter die OptiMedis AG ist. Die B. Braun Melsungen AG fördert den Aufbau. 

Im OptiMedis-Modell werden die Anreize im Gesundheitswesen umgekehrt und die Gesunderhaltung der Menschen belohnt. Prävention, Gesundheitsförderung, Aktivierung der Patienten und gezieltes Versorgungsmanagement, insbesondere bei chronisch Kranken, werden gefördert: "Das im Kinzigtal und seit einiger Zeit auch in unserem Nachbarkreis in Nordhessen im Werra-Meißner-Kreis umgesetzte innovative Modell hat uns überzeugt und wir vertrauen auf die langjährige Expertise von OptiMedis. Wir wollen im Bereich Gesundheitsversorgung und -förderung in der Region wirklich etwas bewegen", erläutert Mario Heußner, Vorstandvorsitzender der BKK B. Braun Aesculpa. Für Anna Maria Braun, Vorstandvorsitzende der B. Braun Melsungen AG, sind die Themen Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung der Mitarbeiter*innen und ihrer Familien wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie. "Das neue Angebot trägt dazu bei, die Geundheit unserer Mitarbeiter*innen zu schützen und zu verbessern - eine Vision, die B. Braun seit jeher antreibt. Insbesondere den Ansatz, mit digitalen Lösungen die Menschen im ländlich geprägten Raum zu erreichen, begrüßen wir. So werden nicht nur die Menschen in Melsungen und Umgebung, sondern auch schrittweise Versicherte und Mitarbeiter*innen über die Region und den Schwalm-Eder-Kreises hinaus die Gesundheitsangebote des Netzwerkes nutzen können", erklärt sie. Dafür stehe auch das "+" im Namen.

"Innovative Gesundheitsregion":

Wie die Integrierte Versorgung zur Regelversorgung wird


OptiMedis: Die Integrierte Versorung in Deutschland hat sich nicht so entwickelt, wie erhofft. Zwar gibt es einige Erfolgsprojekte, die zeigen, dass Kooperation und Integration mit einem Fokus auf Prävention, Gesundheitsförderung und -erhaltung tatsächlich zu mehr Gesundheit und Effizienz führen. Eine bundesweite Umsetzung scheint jedoch in weiter Ferne. Eine Gruppe renommierter Experten aus dem Gesundheitswesen will dies nun ändern. Gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden hat eine 19-köpfige Autorengruppe ein umfassendes Konzept für „Innovative Gesundheitsregionen“ entwickelt und bringt es im Vorfeld der Bundestagswahl in die politische Diskussion ein. Das Ziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen, bedarfsgerechten, robusten und gleichzeitig fairen, integrierten Gesundheitsver-sorgung in einer wachsenden Zahl von Regionen und – in einer überschaubaren Zeit – als Regelversorgung für ganz Deutschland.

Werra-Ulster-Weser-Fonds fördert den "Aufbau eines Netzwerks ehrenamtlicher Gesundheitshelfer"


Optimedis: Der vor kurzem gegründete Verein „Gesundheit für die Werra-Kali-Region e.V.“ freut sich über eine Förde-rung von 100.000 Euro durch den Werra-Ulster-Weser-Fonds des Bundesumweltministeriums. Mit den Gel-dern soll in der Werra-Kali-Region ein flächendeckendes Netzwerk ehrenamtlicher „Gesundheitshelfern“ auf-gebaut werden. Gegründet wurde der Verein von dem lokal ansässigen Apotheker Stefan Göbel und Opti-Medis.
Landrat Dr. Michael Koch vom Landkreis Hersfeld-Rotenburg kommentierte: „An diesem Projekt zeigt sich, dass das Geld aus dem Werra-Ulster-Weser-Fonds beim Verein Gesundheit für die Werra-Kali-Region gut angelegt ist. Mit Hilfe des Fonds können wir Projekte fördern, die nicht nur innerhalb Städte oder Orte eine Rolle spielen, sondern die eine Bedeutung für das Zusammenleben und die Lebensqualität in der Kaliregion haben.“ Koch betonte weiter, dass das Projekt zudem einmal mehr zeige, welche bedeutsame Stellung das Ehrenamt habe.

TELnet@NRW überzeugt Jury


MuM - Medizin und Mehr: Das intersektorale Projekt TELnet@NRW ist für den MSD-Gesundheitspreis nominiert. Das Bünder Ärztenetz MuM trug maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung des Großprojekts bei.

„Gemeinsam handeln. Kompetent behandeln.“ lautet das Motto des Innovationsfondsprojekts TELnet@NRW, dessen Ziel eine patientenzentriete Versorgung durch Telemedizin ist. Im Fokus stehen hierbei im ambulanten Sektor Patienten*innen mit infektiologischen Krankheitsbildern, denn Infektionen sind noch immer häufige Todesursachen - eine schnelle Diagnose und Therapie können lebensrettend sein.

Hilfe in der Pandemie:

Wer schnell handeln will, braucht gute Strukturen vor Ort


Eine Pandemie, wie wir sie zurzeit erleben, erfordert schnelles Handeln. Die Voraussetzung hierfür sind effiziente Strukturen, angepasst an die Bedürfnisse einer regionalen Bevölkerung. Gesundes Kinzigtal und Gesunder Werra-Meißner-Kreis, die regionalen Managementgesellschaften, an denen OptiMedis beteiligt ist, haben in dieser Krise schnell gehandelt und in kürzester Zeit verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung und das medizinische Personal in der Corona-Krise zu unterstützen.

Die nächste integrierte Versorgungsregion mitten im Ruhrgebiet?

OptiMedis entwickelt Konzept für „Bochum-Wattenscheid“


Wie lässt sich die städtebauliche Entwicklung mit einer sozialräumlich orientierten, gesundheitsfördernden und zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung auf Quartiersebene verknüpfen? Das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept „Gesundes Wattenscheid“ machte im Gebiet der „Sozialen Stadt Wattenscheid“ den Anfang...

Strukturwandel wegen Kohleausstieg – Chance für mehr Gesundheit in der Lausitz?


Die Lausitz, das zweitgrößte deutsche Braunkohleabbaugebiet, steht durch den geplanten Ausstieg aus der Kohleförderung vor einer ungewissen Zukunft. Es gibt viele Ideen für eine Neuausrichtung – die Gesundheitsversorgung soll ein Schwerpunkt werden. Denn das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur plant den Aufbau einer „Modellregion Gesundheit Lausitz“ inklusive Gesundheitscampus und „Next Generation Hospital“, die ist im Koalitionsvertrag so vorgesehen.

ADA stellt sich der Digitalisierung


Erstmals Mitgliederversammlung als Online Meeting

Das Corona-Virus hat auch die Agentur Deutscher Arztnetze fest im Griff. Um einer Ansteckungsgefahr entgegen zu wirken, wurde die diesjährige Mitgliederversammlung am 06.03.2020 erstmalig in Form eines Online Meetings abgehalten. Alle Mitglieder konnten sich online zuschalten, die Mitgliederversammlung so, trotz Corona, stattfinden.

Ressort Netz-MVZ unterstützt Netze bei Gründung von MVZ


Frankfurt am Main, 21.09.2019 – Zu einem Seminar zur Vorbereitung der Gründung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) durch Arztnetze hatte am Samstag das Ressort Netz-MVZ der Agentur deutscher Arztnetze seine Mitglieder nach Frankfurt am Main geladen. Im Rahmen der Veranstaltung informierten sich und diskutierten Vertreter und Vertreterinnen aus neun AdA-Mitgliedsnetzen über das Ob und Wie der MVZ-Gründung.

Aktuelles von unseren Mitgliedern

DANKE für Ihr Engagement !


Die Ärzte des Regensburger Ärztenetzes bedanken sich bei allen medizinischen Fachangestellten, Arzthelfer(n)/-innen & Praxisteams,
 
für Ihr Engagement, Ihre Hilfsbereitschaft, Ihre Geduld und Ihren Einsatz in
 diesen, durch Corona geprägten, Zeiten.
 
Mit dem "Dankeschön-Banner" möchten wir Ihnen zeigen, dass wir wissen, wie viel Sie leisten müssen.
 

 
Wir wünschen Ihnen eine hoffentlich ruhige Weihnachtszeit und ein schönes Weihnachtsfest.
 
Halten Sie durch und bleiben Sie gesund.
 
 

Ich hab den Grippeschutz! Du nicht?


Aufgrund der Corona-Pandemie befinden wir uns in einer Ausnahmesituation. Gerade jetzt ist es besonders wichtig, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Eine Grippeimpfung kann helfen, vor allem in den Risikogruppen eine Zweit- bzw. Simultaninfektion mit dem Covid-19-Virus zu vermeiden. „Je weniger Patienten mit Fieber und Husten im Winter auf uns zu kommen, umso erfolgreicher werden wir die Corona-Krise bewältigen können“, erklärt Wolfgang Fischer, 1. Vorstand des Regensburger Ärztenetzes (RAEN).

Impfkampagne des Regensburger Ärztenetzes

Auf Grund der aktuellen Corona Situation muss der Infostand leider abgesagt werden!!

 

Weltneuheit - Mammadiagnostik ohne Kompression


  • Spitzenmedizin für die Oberpfalz: Regensburger Praxis „DIE RADIOLOGEN“ setzt als erste weltweit auf neues Hightech Verfahren für die Diagnose von Brustkrebs
  • Der neue Brust-Computertomograph (Brust-CT) ermöglicht eine schmerzfreie, schnelle und strahlungsarme Untersuchung
  • Mit dem neuen Verfahren möchten die Fachärzte insbesondere Frauen ermutigen, die eine Brustuntersuchung aus Angst vor Schmerzen bislang ablehnen

Brust-CT-Referenzzentrum – Vorreiterpraxis stammt aus Regensburg

Den im Regensburger MediPark ansässigen Ärzten der radiologischen Praxis „DIE RADIOLOGEN“ ist der Coup gelungen: Seit Juli 2020 nutzen sie die Brust-Computertomographie als neues Hightech-Verfahren zur Brustdiagnostik. Ein Verfahren, das völlig ohne Kompression der Brust auskommt und Frauen eine bequeme und hochpräzise Untersuchung bietet. Wie mehrere Auszeichnungen bestätigen (u.a. Focus-Ärzte-Siegel, Siemens-Referenzzentrum Mammographie) hat sich die bereits 1937 gegründete Praxis mit zwei weiteren Standorten in der Oberpfalz über die Jahrzehnte auch überregional ihren exzellenten Ruf gefestigt. Benjamin Kalender, CEO von AB-CT – Advanced Breast-CT, dem aus Erlangen stammenden Hersteller des Brust-CTs, zeigt sich ebenfalls sehr erfreut: „Wir freuen uns, mit den RADIOLOGEN einen so renommierten Partner als Brust-CT-Referenzzentrum gefunden zu haben.“ Die Kooperationsverhandlungen wurden maßgeblich durch EXAMION begleitet, einen von Stuttgart aus agierenden spezialisierten Anbieter von digitalen Radiologielösungen, der als exklusiver Partner den Vertrieb des Brust-CT deutschlandweit koordiniert und ausführt.

AOK Auszeichnung mit "Silber"


Die AOK Bayern hat fünf Arztnetze in Bayern für herausragende Versorgungsqualität in der medizinischen Behandlung ausgezeichnet. Insgesamt 15 Qualitätsaspekte bei der Behandlung flossen in die Bewertung ein, darunter beispielsweise die leitliniengerechte Versorgung mit Medikamenten oder die Verhinderung von vermeidbaren Krankenhaus-Aufenthalten...

Impfpflicht gegen Masern ab 1. März 2020


Masernschutzgesetz bringt Änderungen für Ärzte und Medizinisches Praxispersonal

Für Menschen in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen gilt ab 1. März 2020 eine Impfpflicht gegen Masern. Das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) sieht vor, dass Eltern vor Aufnahme ihres Kindes in eine Kindertagesstätte (Kita) oder Schule nachweisen müssen, dass das Kind gegen Masern geimpft oder bereits immun ist..